11 / 12 Es ist nicht nur wohlschmeckend - Miyazaki WAGYU bietet ein hohes Maß an Sicherheit Um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, erfüllen die Anlagen, mit denen Miyazaki WAGYU verarbeitet wird, strengste Qualitätsanforderungen Die Anlagen sind nach der internationalen Lebensmittelsicherheitsnorm ISO 22000 zertifiziert, die das HACCP-Verfahren (Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) ermöglichen. Die Betriebe werden regelmäßig überprüft, um die Risiken in Bezug auf E. coli (einschließlich O-157), Salmonellen, S. aureus und andere Bakterien zu minimieren. Die Betriebe testen auch die Cäsiumkonzentration in allen Miyazaki WAGYU-Rindern. Vor der Verarbeitung unterziehen die Betriebe alle Rinder einer körperlichen Untersuchung, die Austastung und Auskultation umfasst, um Anomalien festzustellen. Nach der Schlachtung werden auch Kopf, Organe und die zerteilten Tierkörper gründlich untersucht. Rinder im Alter von 48 Monaten oder älter werden auf BSE-Prionen (Rinderwahnsinn) geprüft, wobei dem Gehirn Flüssigkeit entnommen wird. Das Gehirn, das Rückenmark und ein Teil des Ileums werden als SRM (spezifisches Risikomaterial) behandelt, das BSE-Prionen enthalten kann, und werden daher entfernt und verbrannt. Um die Ausbreitung von BSE zu verhindern, ist die Verwendung von Fleisch- und Knochenmehl im Futter von Miyazaki WAGYU strengstens verboten. Alle Miyazaki WAGYU-Rinder erhalten individuelle Identifikationsnummern. Für jedes Tier wird auch eine Bescheinigung über dessen Geschichte erstellt, die Informationen darüber enthält, von wem und wo es aufgezogen wurde und sogar welches Futter es verzehrt hat. https://miyazakibeef.ja-miyazaki.jp/MGCWEB/mgf4000
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